Organisation

Unsere Organisation steht auf den Grundpfeilern von Integrität, Nachhaltigkeit und Kundenzufriedenheit. Wir glauben fest daran, dass Erfolg nicht nur durch finanzielle Leistung gemessen wird, sondern auch durch den positiven Einfluss, den wir auf die Gemeinschaft und die Umwelt ausüben.

Geschäftsführung

Die IWW-Analytik und Service GmbH verbindet seit Jahrzehnten wissenschaftliche Kompetenz mit praxisorientierten Dienstleistungen für die Wasserwirtschaft. Seit dem 01.10.2026 führt Monika Kluge als Geschäftsführerin das Unternehmen. Mit ihrer kaufmännischen Erfahrung und ihrem Blick für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung setzt sie auf die Kompetenz und das fundierte Fachwissen der Expertinnen und Experten in der Gesellschaft.

Gemeinsam mit dem Team wird sie die erfolgreiche Entwicklung der IWW-Analytik und Service GmbH fortsetzen und die Bereiche Wasserqualität, technische Betriebsoptimierung und digitale Services kontinuierlich weiterentwickeln. Im Mittelpunkt stehen dabei auch künftig Qualität, Verlässlichkeit, Innovation und eine konsequente Ausrichtung an den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden.

Monika Kluge

Nicole Hahn

Qualitätsmanagement, Akkreditierung und Zulassung

Anke Berghäuser

Sandra Flüss

Qualitätsmanagement und Arbeitsschutz
+49 208 40303 116
s.fluess@iww-online.de

Wasserqualität WQ

Wir liefern nicht nur Messwerte, sondern auch die Interpretation und fachliche Einordnung – wir lassen Sie mit den Ergebnissen der Analysen nicht allein.

Das Bereichs-Team Wasserqualität erbringt qualitativ hochwertige und leistungsstarke Analytik in allen Teilbereichen und ein einzigartig breites Spektrum in den Feldern organische, anorganische, mikrobiologische, effekt-dirigierte und Radioaktivitäts-Analytik. Unsere Stärke ist vor allem die Interpretation und Bewertung der Ergebnisse vor dem relevanten rechtlichen und fachlichen Background.

Unsere erfahrenen Mitarbeiter:innen sind intensiv in die Entwicklung und Normung neuer Verfahren eingebunden.

Für unsere Kundinnen und Kunden entwickeln wir auch angepasste und problemorientierte neue Verfahren und geben ihnen wissenschaftlich fundierte Antworten zu neuen Stoffen im Wasser.

Akkreditierung

Die IWW-Analytik und Service GmbH ist für alle Parameter der Trinkwasserverordnung und der 42. BImSchV nach DIN EN ISO/IEC 17025 einschließlich der Probenahme akkreditiert.

Beratung & Betreuung

Unsere besondere Stärke ist die Beratung des Kunden zur Verbesserung der Wasserqualität sowie eine begleitende Betreuung von Sanierungsmaßnahmen. Sie können auf unsere jahrzehntelange praktische Erfahrung bei der Begutachtung von Einzugsgebieten, Wasserwerken, Verteilungsnetzen, Trinkwasserinstallationen und sonstigen Wasser führenden Verteilungssystemen vertrauen.

Kunden nutzen unsere Beratungskompetenz zur Beurteilung der Analysenwerte, mit Einordnung in die nationale und Europäische Gesetzgebung sowie das technische Regelwerk vom DVGW.

Dr. Ulrich Borchers

Dr. Achim Rübel

Stellv. Bereichsleiter WQ / Geschäftsfeldleiter ACA
+49 208 40303 211
a.ruebel@iww-online.de

Nicole Schwarz

Dr. Jan Frösler

Bernd Lange

Philipp Schäfer

Dr. Vassil Valkov

 

Geschäftsfeldleiter OCA
+49 208 40303 220
v.valkov@iww-online.de

Technische Betriebsoptimierung TBO

Der Bereich Technische Betriebsoptimierung (TBO) besteht aus einem erfahrenen Ingenieurteam, welches über eine langjährige Expertise und detaillierte Kenntnisse aller Wasseraufbereitungsverfahren verfügt. Durch eine intensive Mitarbeit in DVGW- und DIN-Gremien sind wir in der Branche hervorragend vernetzt und haben den aktuellen Kenntnisstand zu allen verfügbaren Technologien.

Zu unseren Beratungsthemen für die Wasseraufbereitung gehören:

Enteisenung, Entmanganung, Nitrifikation
Entsäuerung und Aufhärtung
Enthärtung und Entcarbonisierung
Adsorption an Aktivkohle
UV-Bestrahlung
Membranverfahren
Auswahl von Verfahrenskombinationen
Energieoptimierung unter Nutzung der DVGW-Wasser-Information Nr. 77
Wasserchemische Berechnungen
Sanierungskonzepte einzelner Verfahrensstufen
PFAS-Entfernung

Die Kernkompetenz des Bereiches liegt in der Durchführung von Funktionsprüfungen, in der Schwachstellenanalyse und Prozessoptimierung sowie in der Energieoptimierung überwiegend in Grund- und Oberflächenwasserwerken sowohl in Deutschland als auch im Ausland. Aber auch im Bereich der Prozesswasseraufbereitung und Abwasserbehandlung finden unsere Kenntnisse Anwendung.

Des Weiteren verfügen wir über eine langjährige Expertise im Bau und Betrieb von Pilotanlagen. Ebenfalls können wir Sie bei der Erstellung eines Sanierungskonzeptes für die einzelnen Verfahrensstufen, insbesondere im Bereich von Filteranlagen, in Ihrer Wasseraufbereitungsanlage unterstützen.

Unser Beratungshonorar ist im Ergebnis nicht an das Planungs- und Bauvolumen gekoppelt. Somit können wir Ihnen eine neutrale Verfahrensentwicklung und Bewertung im Sinne des Kunden garantieren.

Stefan Hahn

Digitale Services DS

Die Entwicklung von Softwarelösungen für die Wasserwirtschaft spielt eine entscheidende Rolle bei der Optimierung von Prozessen, der Verbesserung der Effizienz und der Gewährleistung einer nachhaltigen Ressourcennutzung.

Häufig genutzte digitale Lösungen, die der Bereich Digital Service entwickelt hat:

ADIS

Das Analyse-Daten-Informations-System ADIS wurde für Wasserversorgungsunternehmen und Untersuchungsstellen entwickelt. Die Software dient zur Erfassung, Darstellung, Auswertung und Weitergabe von Wassergütedaten.

TEIS und Z-TEIS

Softwarelösungen wie TEIS und Z-TEIS werden von Behörden wie Gesundheitsämtern oder oberen Landesgesundheitsbehörden genutzt, um Daten zwischen Laboren und Behörden auszutauschen. Weiterhin dient die Software zur Auswertung und Monitoring von Trinkwassergütedaten.

TRiM®online

TRiM®online wurde im Rahmen eines geförderten Projekts mit vier Wasserversorgern entwickelt. Die Software unterstützt Wasserversorger beim technischen Risikomanagement, was nach der neuen Trinkwasserverordnung TrinkwV und Trinkwassereinzugsgebieteverordnung TrinkwEGV von Wasserversorgern verpflichtend gefordert wird. Zwischenzeitlich konnte die Software zusammen mit dem DBI und drei Gasversorgern für den Gasbereich erweitert werden.

Jürgen Heinzke

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